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Veranstaltungen mit Stephan Eisenhut: Dienstag, 14. Februar 2012, 20 Uhr, Rudolf Steiner Haus Frankfurt Wer oder was lenkt die Kapitalströme? Die Schulden- oder Vermögenskrise als Weckruf für ein neues Geldverständnis
Sonntag, 26. Februar 2012, 10.00 bis 17.00 Uhr, Rudolf Steiner Haus, Stuttgart Die Eurokrise und ihre geistigen Ursachen Die Aufgaben Mitteleuropas und die aktuelle Situation der Finanz- und Weltwirtschaft Tagesseminar mit Stephan Eisenhut (Frankfurt), Wilfried Münch (Stuttgart) und Andreas Neider (Stuttgart) Die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise rund um den Euro und die Verschuldung der europäischen Staaten nimmt immer bedrohlichere Formen an. Tag für Tag werden wir mit Tatsachen konfrontiert, die kaum jemand versteht, geschweige denn irgendwie beeinflussen kann. Was geht hier eigentlich vor und wer oder was zieht hier die Fäden? Geld ist das notwendige und entwicklungsfördernde Medium des globalen Waren- und Dienstleistungsaustausches. Aber das Geldwesen entfaltet ein immer mehr stärkeres Eigenleben, welches heute zu einer vollkommen Entkopplung von Real- und Finanzwirtschaft geführt hat. Das Geld wird zum Mittel der Manipulation des Wirtschaftslebens, und zwar sowohl durch staatliche als auch durch private Interessen. Welche Bedingungen müssen geschaffen werden, damit das Geld wieder zu einem dienenden Medium im wirtschaftlichen Austauschprozess werden kann? Das Seminar
soll die Hintergründe der gegenwärtigen Krise aufzeigen, aus dem
Verständnis sozialer Prozesse, wie sie Rudolf Steiner im
Nationalökonomischen Kurs vor 90 Jahren erläutert hat. Mittwoch, 7. März, 20 Uhr Stuttgart Ist Kapital eine Ware? - Die Vermögens- oder Schuldenkrise als Weckruf für ein neues Kapitalverständnis
Dienstag, 13. März, Bramsche Die Finanzkrise als Krise des gegenwärtigen Geldsystems Unser Geldsystem beruht auf zwei Säulen: Der Kreditsicherung durch "Realwerte" wie Immobilien bzw. Grund und Boden und der Kreditschöpfung. Die gegenwärtige Überschuldungskrise zeigt deutlich, dass diese "Realwerte" in Wirklichkeit Scheinwerte sind. Sie werden in dem Maße in die Höhe getrieben, wie die Banken Kreditgeld schöpfen, um z.B. Staatsverschuldungen zu finanzieren. Die exorbitante Verschuldung, die Geldschöpfung aus dem Nichts und die Gewinnabschöpfung durch die vor allem im Westen konzentrierte Finanzindustrie stehen in einem direkten Zusammenhang. Der bloß organisierende Geist der Politiker und Wirtschaftspraktiker ist nicht in der Lage diese Krise zu bewältigen. Vor diesem Hintergrund zeigt Stephan Eisenhut anhand des vor 90 Jahren gehaltenen Nationalökonomischen Kurses die Aktualität der damals entwickelten Gedanken zu Geld und Kreditwesen. Er spürt den Lösungsweg R. Steiners nach, der erfordert, dass Denken aus einem begrenzten Vorstellungsraum zu befreien
20./21. April 2012, SinneWerk, Karl Ballmer Saal, Liegnitzer Strasse 15, Berlin Die ökonomische Krise der Gegenwart und der Nationalökonomischen Kurs Rudolf Steiners Vortrag: 20.04, 20 Uhr, Seminar 21.04., 10 Uhr - 13 Uhr 14.30 Uhr - 17 Uhr
31.8/1.9, Bern/Schweiz Die ökonomische Krise der Gegenwart und der Nationalökonomischen Kurs Rudolf Steiners
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