Die Drei 4/2011

 

Inhaltsverzeichnis

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Brennpunkt

Die dritte Welle Zeit
Ute Hallaschka

Der Aufstand in der arabischen Welt
Gerd Weidenhausen

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Die biologisch-dynamischen Präparatepflanzen im dreigliedrigen Organismus der Hoflandschaft
Hans-Christoph Vahle

Das Gesicht der Erde
Vom Raum als Stimmungsbild der Seele zur Landschaftsindividualitä
t
Joachim von Königslöw

»Die grenzenlose Erleuchtung des Universums«
Betrachtungen zu dem Bild
Der Große Morgen
Gundula Jäge

Forum Anthroposophie

Lissabon - Auschwitz - Fukushima
Katastrophen, die die Welt verändern Ruth Ewertowski

 

 

Treffpunkt Steiner • 4

»Jeder Mensch ist Anthroposoph«
Eine innere >Kernschmelze< Gespräch mit Enno Schmidt

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Feuilleton

Ein Weg zur Selbst-Erfahrung des Menschen
Unterwegs im RS150 - Rudolf Steiner Express
Curro Cachinero

Lebenslicht und Todesschatten
Rückblick auf den Dichter Paul Celan
Stefan Weishaupt

 

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Nachrichten

Choreographie der Planetensiegel + + + 90 Jahre Weleda + + + Kulturlandschaft und Natur + + + Raimund Schwedeier verstorben + + + Muhammad Yunus Bank bald verstaatlicht? + + + Bachelor-Studiengang Social Care/Heilpädagogik akkreditiert + + + Krisenintervention in Japan + + + Unbeherrschbarkeit der Atomenergie

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Buchbesprechungen

Cordelia Böttcher: Ostern (Stephan Stockmar) • Nikolai Fuchs: Wie weiter mit der Biologisch-Dynamischen Forschung? (Barbara Elers) • Julia Voss: Darwins Jim Knopf (Philip Kovce) • Bei Ling: Der Freiheit geopfert (Thomas Brunner) Dietrich Spitta (Hg.): Die Herausforderungen der Globalisierung (Gerd Weidenhausen) • Richard Münch: Globale Eliten, lokale Autoritäten (Harald Weil) • Natascha Kampusch: 3096 Tage (Johannes Roth)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

Es ist durchaus vorstellbar, dass der Mensch durch seine Kulturtätigkeit in der Landschaft quasi unbewusst ein Abbild von sich selbst erzeugt hat und dass wir deshalb in der Kulturlandschaft den ausgebreiteten Menschen mit seinen Organsystemen finden können.
Hans-Christoph Vahle

 

   

Jeden Fluss gibt es auf der Erde nur einmal. Er ist ... unter den Naturdingen der Erde das einzige, das immer Individuum ist - nicht Exemplar einer Gattung wie ein Baum, eine Blume; nicht Vertreter eines Typs oder einer Familie wie das Tier. Die Geographie kann zwar Flusstypen klassifizieren, so wie man auch Menschentypen klassifizieren kann, aber doch ist jeder Mensch, jeder Fluss ein Individuum. Zu jedem Individuum gehört ein Schicksal ...
Joachim von Königslöw

 

Anthroposophie ist nicht die Inhalte, die Steiner vorträgt oder andere, nicht der Erkenntnisgegenstand, sondern die Erkenntnisbewegung, die moralische Bewegung. Damit aber dann doch auch der Erkenntnisgegenstand. Objekt und Subjekt, Erkennen und Erkanntes sind nicht in der Weise zu trennen, wie man das im Materialismus errungen hat. Anthroposophie ist auch nicht Rudolf Steiner. Aber ohne Rudolf Steiner wäre sie nicht erreichbar, wäre sie nicht real geworden.
 Enno Schmidt

 

 

 

 

 

 

Titelbild:

Aussschnitt aus Philipp Otto Runge: Der Kleine Morgen, 1808. Öl auf Leinwand, 109 x 85,5 cm, (c) Hamburger Kunsthalle/ bpk, Foto: Elke Walford.